Der Bioscan ist das technische Verfahren hinter meinem Gesundheitscheck: eine computergestützte, schmerzfreie Zusatzmessung zur Erfassung von Regulations- und Belastungstendenzen. Diese Seite erklärt, was dahintersteckt und wie die Messung einzuordnen ist.
Beim Bioscan wird über Elektroden ein sehr geringer, nicht spürbarer Reiz an bestimmten Hautpunkten gemessen. Aus den gemessenen Werten wird ein computergestütztes Profil erstellt, das rund 240 Parameter abbildet – von Organfunktionen über Vitamine bis zu möglichen Belastungen. Es handelt sich um ein regulationsmedizinisches, bioelektrisches Verfahren, kein bildgebendes oder labormedizinisches Diagnoseverfahren.
Der Bioscan liefert eine visuelle Momentaufnahme möglicher Regulations- und Belastungstendenzen Ihres Körpers – als Orientierung und Gesprächsgrundlage. Er stellt keine schulmedizinische Diagnose und ersetzt keine klassische Labordiagnostik oder bildgebende Verfahren. Auffällige Werte werden im persönlichen Gespräch eingeordnet; wo sinnvoll, empfehle ich ergänzend echte Labordiagnostik.
Bioelektrische Testverfahren wie der Bioscan sind wissenschaftlich umstritten und werden von der Schulmedizin nicht allgemein als Diagnoseverfahren anerkannt. Ich setze den Bioscan bewusst als ergänzendes, orientierendes Werkzeug ein – nicht als Ersatz für ärztliche Diagnostik. Genau diese Transparenz ist mir wichtig, damit Sie die Ergebnisse richtig einordnen können.
Alle Informationen zu Ablauf und Kosten finden Sie auf der Gesundheitscheck-Seite.
Zum Gesundheitscheck →0911 6007651 · Termine Mo–Sa 8–20 Uhr, So 10–22 Uhr
Hinweis: Der Bioscan ist ein computergestütztes, ergänzendes Verfahren. Derartige bioelektrische Testverfahren sind wissenschaftlich umstritten und werden von der Schulmedizin nicht allgemein anerkannt. Er ersetzt keine klassische Labordiagnostik, keine ärztliche Diagnose und keinen Arztbesuch. Kein Heilversprechen; Ergebnisse sind individuell.